Are Billy Meier’s Spiritual Teachings Homophobic? – Part 1/2 – References


Contact Report 23, June 3, 1975

Semjase Kontakt Berichte, Band 1, pgs 191-193, 1987

Meier:
Das werde ich schon tun. – In den letzten Tagen habe ich mir so viele verschiedene Gedanken über Ordnung, Gesetze und Gebote gemacht, die von  alten Propheten der Menschheit dargebracht worden sind. Darauf gestossen bin ich eigentlich durch Arahat Athersata, der in den letzten Tagen  ausserordentlich viel von der ehernen Ordnung der Schöpfung und von ihren Gesetzen und Geboten gesprochen hat. Was mich nun aber daran interessiert, sind Ordnung, Gesetze und Gebote bezüglich der Ehe zwischen Mann und Frau. – Die letzten Gesetze und Gebote diesbezüglich wurden  meines Wissens von Jmmanuel verbreitet, und zwar zu einer Zeit, die noch recht barbarisch und bestialisch war. Seither hat sich die Zeit  aber geändert, wenn auch der Mensch nicht humaner, sondern in seiner barbarischen Bestialität nur verfeinert geworden ist. Wenigstens sehe  ich das von meiner Sicht aus so.
Semjase:
13. Und da du klar genug zum Ausdruck gebracht hast, dass dem tatsächlich  so ist und sich nur die Zeit, nicht aber der Mensch geändert hat, warum sollen da also die Gesetze geändert werden?
14. Dies darf erst dann der Fall sein, wenn der Erdenmensch wirklich human geworden ist und nach geistigen Gesetzen lebt.
Meier:
Dann vertrittst du die Ansicht, dass die Gesetze Jmmanuels bezüglich der Ehe und des Beischlafs noch heute ihre Gültigkeit genauso haben, wie zu seiner Zeit?
Semjase
15. Sicher, denn diese Gesetze sind gültig im ganzen Universum.
16. Lädt eine Lebensform wider besseres Wissen ganz bewusst eine Schuld auf sich, dann muss sie dafür auch Sühne leisten, denn so will es das Ge- setz der Gerechtigkeit.
17. Ist die bewusst auf sich geladene Schuld einer Lebensform aber zu  gross, um sie noch in angemessenem Rahmen vergelten zu können, dann steht nach irrem menschlichen Ermessen einer solchen Schuld nur noch der Gleichwert einer Eliminierung gegenüber, wodurch die betreffende  Lebensform des Lebens unwürdig wird und die Existenzberechtigung verliert.
18. Als Sühne gilt dann die zu einem späteren Zeitpunkt nachfolgende Wiedergeburt, deren Leben dann auf die Restzeit des vorherig eliminierten Lebens beschränkt ist.
19. Doch dies gilt nur für Lebensformen barbarischer Natur, denn allein dieses Gesetz und seine Handhabung vermögen sie irrig als scheinbare Gerechtigkeit zu erfassen.
20. Andert sich nicht nur die Zeit, sondern mit ihr auch die Lebensform selbst, und tritt sie dadurch in den Stand höherer geistiger Entwicklung ein, dann wird damit auch die Handhabung der Gesetze geändert.
21. Statt Eliminierung, Entmannung und Entweibung usw. wird die Handhabung des Gesetzes einheitlich und die Form einer Verbannung auf Lebenszeit umgeschrieben, und zwar in getrennte Kreise.
22. Das heisst mit andern Worten, dass Schuldige geschlechtseinheitlich auf ferne Welten oder Inseln verbannt werden auf Lebzeit, da sie sich in Ermangelung des andern Geschlechts nicht mehr zu vermehren vermögen.
23. Sehr wohl wäre der Erdenmensch der jetzigen Zeit dazu in der Lage, diese der Neuzeit angepassten Gesetze in Anwendung zu bringen, wenn er nicht korrupt und zwiespältig wäre.
(..)
Meier:
Das ist mir schon lange bekannt, dass unsere Gesetze oft sehr primitiv und gar dumm sind, doch so schnell vermag man diese nicht zu ändern – wenigstens solange nicht, solange noch Menschen an der Regierung sind, die rein weltlich-materielle Macht ausüben.
(..)

Semjase Kontakt Berichte, Band 1, pgs 197-198, 1987

Meier:
Doch wie steht es nun eigentlich bei euch mit der Ehe und der Zeugung von Nachkommen usw.?
Semjase:
91. Grundlegend sind unsere diesbezüglichen Gesetze und Gebote in vielen  eurer alten Schriften noch teilweise erhalten, denn sie wurden euch von unseren fernen Vorfahren ja übermittelt:
92. Bei unseren Rassen werden nur Ehen nichtmonogamer Form geschlossen, nach vorheriger genauester Abklärung aller Fakten bezüglich einer Zusammengehörigkeit.
93. Fehler können natürlich auch in diesen Dingen nicht ausgeschlossen werden, doch aber werden diese nötigenfalls nachträglich eliminiert.
94. Die Nachkommenschaft wird vom obersten Rate bestimmt in dem Sinne, dass eine bestimmte Geburtenzahl in einem bestimmten Zeitraum eingehalten werden muss, um so die Rasse zu erhalten und keine Uberbevölkerung hervorzurufen.
95. Es liegt naturgemäss in der Verpflichtung jeder einzelnen Lebensform, Nachkommen zur Erhaltung der Art zu zeugen und darüber auch Kontrolle auszuüben.
96. In einer Ehe zusammengeschlossene Lebensformen, also Frau und Mann, bleiben für die Zeit ihres Lebens diesem Bunde eingeordnet.
97. Scheidungen, wie ihr sie kennt, sind unzulänglich und nur in jenen krassen Fällen erlaubt, da gegen die Gesetze und Gebote des Ehebundes  gröblich verstossen wird, wobei Schuldige dann in die Verbannung verfallen.
98. Dies sind aber Vorkommnisse, die bei unseren Rassen zur absoluten Seltenheit gehören.
99. Die Handhabung der Gesetze und Gebote für die einzelnen Dinge der Ehe und des Beischlafes usw. muss ich hier nicht speziell erwähnen, denn diese vermögt ihr ihm Talmud Jmmanuel nachzulesen.
100.
Unsere Gesetze sind seit Jahrtausenden die gleichen und decken sich mit den Gesetzesauslegungen Jmmanuels im Talmud.
101.
Eine Anderung ist nur eingetreten in der Strafform, denn diese wurde unserer Zeit und unserer Entwicklung entsprechend humanisiert und umgeändert.
102.
Die Einheitsstrafe in diesen Dingen bildet die lebenslange Verbannung.
Meier:
Wenn ich mich richtig erinnere, so hat der Finder des Talmuds diese Dinge unter dem Kap. 12 mit dem Titel “Um die Ehe und den Beischlaf” genannt. Du meinst nun also, dass diese Gesetze noch heute ihre Gültigkeit haben, wie zur Zeit Jmmanuels vor 2000 Jahren, und dass ihr selbst  für eure Rassen das Strafmass einfach eurer Zeit und eurem geistigen Stand in der Form angepasst habt, dass ihr als Einheitsstrafe einfach  eine lebenslängliche Verbannung aussprecht?
Semjase:
103. Sicher.
Meier:
Das ist für mich sehr aufschlussreich und es gibt mir einen grossen Einblick in eure Staatsform. Es wäre zu wünschen, dass der Erdenmensch auch bereits dieses Stadium erreicht hätte.
Semjase:
104. Das wäre sehr gut, doch aber wird das noch seine Zeit dauern.

Messages from the Pleiades, Vol. 1, 2nd ed., pgs. 260-262, 2004

Meier:
…During the last days I deliberated so much about regulations, laws and bids, which have been offered by the old prophets to mankind. I came across with them actually by Arahat Athersata, who spoke during the last days extremely much about the brazen order of Creation and her laws and bids. What interests me now here, are order, laws and bids regarding the matrimony between man and woman. The last laws and  bids in this respect got disseminated, as far as I know, by Jmmanuel, and that in a time, which was still rather barbarous and bestial. Since then but the time has changed, although yet the human has not become  more humane, yet only became subtilized within his barbarous bestiality. At least I deem it so from my point of view.
Semjase:
12. For you have clearly enough expressed, it indeed behaves so and only the time, but not the human being had changed, why then should the laws get changed?
13. This may only be the case, if the earth human being has really become human and lives under spiritual laws.
Meier:
So you advocate for, the laws of Jmmanuel having validity still today in respect to the matrimony and the intercourse, just like in his time?
Semjase:
14. Certainly, because these laws are valid throughout the entire universe.
15. Incurs a form of life, against better knowing quite consciously any guilt upon herself, then she has to give atonement for that too, for such is the law of justice.
16. If the consciously-incurred guilt of a form of life is yet too large to expiate in reasonable limits, so accords to such a guilt only the equivalence of elimination, by what, the concerning form of life is unworthy of this life and looses the justification for existence.
17. Then as expiation is valid, at a later point of time following rebirth, life is then limited to the remaining time of the formerly eliminated life.
18. But this only valid for living forms of barbarous nature, because only this law and its use may they conceive.
19. Changes not only the time, but with it also the form of life herself; and as she reaches the level of higher spiritual development, so also the excercise of the laws becomes changed.
20. Instead of elimination, castration and sterilization etc. the use of the law becomes uniformly changed into the form of a lifelong exile, and that in separated circles.
21. This means, in other words, that culprits be gender-wise banished to far worlds or isles lifelong, where in the absence of the opposite sex, they can not multiply any more.
22. Well the human being of the present time were able to excercise these laws adapted to the new time, if he were not corrupt and disunited.
(..)
Meier:
This is known to me for a long time, our laws often are very primitive and even stupid, yet so fast can these not get changed – at least not so long as human beings are in government, who excercise pure worldly-material power. ..
(..)

Messages from the Pleiades, Vol. 1, 2nd ed., pgs. 270-271, 2004

Meier:
…But how does it behave at you with the matrimony and the procreation of descendants etc.?
Semjase:
75. Basically are our laws and bids in this concerns still partly preserved in many of your old literatures, for they indeed became transmitted to you by our far ancestors. …
(..)
82. The excercise of the laws and bids for each of the matters of matrimony and of cohabitation etc. I do not need to mention here specifically, for you can read these in the Talmud Jmmanuel.
83. Our laws are the same since thousands of years and correspond to the law explications of Jmmanuel in the Talmud.
84. A change has only come in the kind of punishment, as it according to our time and our evolution got humanized and changed. The standard punishment in these matters remains the lifelong banishment.
Meier:
If I remember right, then the finder of the Talmud has called these things in chapter 12 with the title “Regarding Marriage and Cohabitation”. You do mean, these laws have still today their validity, like in the time of Jmmanuel 2,000 years ago, and that yourselves for your races have adapted the degree of punishment according to your time and your spiritual level, so that as a standard punishment, you impose just a lifelong exilation?
Semjase:
85. Certainly.
Meier:
This is very informative to me and it offers me a great view into your state’s form. It would be desirable that the earthly human being already had reached this stage.
Semjase:
86. That would be very good, but such will still take time.

Genesis, 1975 ed.

Page 87

2. So aber ein andermal verhütet werde die Verfälschung und Leugnung der Werte der Genesis, ist sie dir erstmals nun gegeben in Schriftform durch uns und deinen Propheten im ganzen Werte und nach  deiner dir verständlichen Sprache und nach deinem Verstehen, erklärend ausgelegt durch deinen Propheten in grosser Weisheit und dem Wissen der Wahrheit und in siebenheitlicher Liebe und Bemühung um dich, Mensch der Erde, ohne in sich zu bergen den Deut eines Verlangens nach weltlichen  Ehren oder Entgelten, nur angetan in Wahrheit und Ehrlichkeit in tiefer Ehrfurcht vor der sieben- heitlichen Allmacht der Schöpfung.

Page 91

4. In meiner Mission obliegt mir die Aufgabe, lieber Mensch, dir die übermittelten Lehren, die vielfach in Grundsatz-Lehren erfolgen, auslegend zu erklären in einer deinem Verständnis und deiner Sprache angepassten verständlichen Form.

Pages 184-185

26. 3) Homosexualität

11. Genannt als Homosexualität ist der gleichartige und gleichgeschlechtliche Zusammenschluss in körperlicher Form zweier Lebensformen, also genannt als Männlein und Männlein und als Weiblein und Weiblein.
12. Es ist dies bei allen männlichen Lebensformen eine naturwidrige Ausartung, so aber bei allen weiblichen Lebensformen natürliche Ordnung (siehe Talmud Jmmanuel, Kapitel 12, Verse 6 – 10).
13. Also sind sexuelle Zusammenschlüsse zwischen Männlein und Männlein Ausartungen naturwidriger Form, da sich Besamung und Besamung zusammentun in falschem Zeugungsakt.
14. Es ist dies eine Ausartungsform, die gezeuget ist durch männliche Lebensformen mit ausgearteten Empfindungssinnen und selbsterzeugten widernatürlichen Verlangen in perverser Form.
15. Es vermag diese Form der Sexualbetätigung nur zu entstehen bei menschlichen männlichen Lebensformen mit eigener homophiler Selbstsucht, die da als Lebensformen irregeleitet und ausgeartet sind, durch Faktoren von Irrlehren, unkontrollierten Perversionsverlangen und ordnungswidrigen Lüsten.
16. In der Regel also ist dieses ausgeartete Tun nur zugeordnet (objekteigen/Anmerkung der Empfangsperson) der menschlichen männlichen Lebensform, bereits herangebildet zur manischen Form.
17. Keinerlei andere Lebensform verirret sich in diese ausgeartete Geschlechtsbeziehungsform, ausser dem männlichen Menschen.
18. Es ist dies ein bösartiger Verstoss gegen alle Gesetze und Gebote, da sich Besamung und Besamung in falschem Zeugungsakt ergiessen, also betrügerisch, empfängnisunfähige Lebensformen sich gegenseitig trügerisch begatten.
19. Es ist in anderer Form die Homosexualität zwischen Weiblein und Weiblein, da sie ist in ihrer Form naturmässig und gebotsmässig bedingt.
20. So sich zwei gleichgattige weibliche Lebensfor- men zusammentun, um sich in sexueller Liebe zu ergehen, folgen sie dem Gebot des natürlichen Zusammenschlusses in der Form, dass sich alles Empfängnisvermögende zur körperlichen Liebe zu- sammenschliesse mit dem Zeugungsvermögenden.
21. So also sich paaren zwei Weiblein, schliessen sich zusammen die Faktoren Empfängniskraft und Zeugungskraft, da jegliches Weiblein befähigt ist durch seine zweiteilige Natur, sich selbst zu befruchten und eine Zeugung zu begehen.
22. Es ist dies ein wichtiges Gesetz der Natur, um notfalls die Arterhaltung einer Lebensformgattung zu gewährleisten, so sich die männlichen Besamungsformen als unfruchtbar in grössten Massen erweisen oder sie aussterben.
23. Es ist dies ein Gesetz der Sicherheit, das durch die Gesetze selbst nur in Notzeiten funktionsfähig wird, also jedoch in jedem Weiblein als Faktor lagert und erweckungsbereit schlummert.
24. Durch bestimmte psychische Wunschgebilde jedoch, vermag ein Weiblein zu besonderen Zeiten und unter besonderen Umständen sich selbst oder durch den körperlichen Zusammenschluss mit einem andern Weiblein zu befruchten, um Nachkommenschaft  zu zeugen und zu gebären.
25. Also aber ist dies ein seltenes Vorkommnis und  dem Erdenmenschen unbekannt.
26. So also sich paaren Weiblein und Weiblein zu sexuellem, körperlichen Zusammentun, ist dies eine Form des Natürlichen und Gesetzmässigen, da sich dadurch paaren Empfängnis und Zeugung, die da aber auch sind Empfängnis und Empfängnis und  Zeugung und Zeugung.

Page 186

14. Auslegende Erklärung

15. Es sind die Ausführungen dieses Gebotes durch das PETALE vollauf genügend und verständlich, so dazu keinerlei weitere schriftliche Auslegungen und Erläuterungen mehr erforderlich sein dürften.

Talmud Jmmnauel, 1978 ed.

Pages 34-35

6. Schlafen aber zwei Männer einander bei, sollen sie bestraft werden also, denn die Fehlbaren sind des Lebens und seinen Gesetzen unwürdig und handeln ketzerisch, so sie entmannt werden sollen und ausgestossen und verbannt vor dem Volke.
7. Schlafen aber zwei Weiber einander bei, sollen sie nicht bestraft werden, denn sie verstossen nicht gegen das Leben und seine Gesetze, da sie nicht besamend, sondern gebärend sind.
8. Da sich Besamung und Besamung zusammentun, da wird das Leben geschändet und getötet, da sich aber Empfängnis und Empfängnis zusammentun, da wird weder geschändet noch getötet noch gezeugt.»
9. Wahrlich ich sage euch: «Kein Tier lebt unter den Himmeln, das dem Menschen gleich wäre und das gegen die Gesetze der Schöpfung und der Natur verstösse. Seid ihr aber nicht viel mehr als die Tiere?
10. Kein Tier findet sich unter den Himmeln, da sich Männlein und Männlein zum Beischlafe zusammentun, also finden sich da aber Weiblein und Weiblein zusammen, denn Männlein wie Weiblein befolgen die Gesetzte der Natur.
11. Wer aber Hurerei treibet um des Lohnes oder der Freude willen, der soll entmannt oder entweibt werden und ausgestossen und verbannt vor dem Volke.
12. Wer aber einem Kinde beischläft, der ist seines Lebens und allen Gesetzen unwürdig und soll bestraft werden also, dass er des Lebens enthoben wird.
13. Wer aber Blutschande betreibt, der ist des Lebens und allen Gesetzen unwürdig und soll bestraft werden also, dass er des Lebens enthoben wird.
14. Wer aber einem Tiere beischläft, der ist des Lebens und seinen Gesetzen unwürdig und soll entmannt oder entweibt werden und ausgestossen und verbannt vor dem Volke.
15. Wer sich aber einem in Schuld geschiedenen Manne oder Weibe vertrauet, der soll entmannt oder entweibt werden, denn sie sind dem Leben und seinen Gesetzen unwürdig, und sie sollen beide ausgestossen und verbannt werden vor dem Volke.
16. Wer aber ein Kind zeuget und dem Weibe nicht vertrauet ist, der ist seines Lebens und seinen Gesetzen unwürdig und soll also bestraft werden, dass er des Lebens enthoben wird.»
17. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: «Diese Gesetze sind von der Schöpfung und von der Natur gegeben und sie sollen befolgt werden, also er sich sonst selbst in der ganzen Masse zu Tode bringt.

OM, 1987 ed.

Kanon 3, pg. 2

3. Das ist das Buch der Gesetze und Gebote der Schöpfung, ausgeleget und  erkläret mit verständlichem Wort.

Kanon 20, pg. 38

102. Und dies ist wahrheitlich das Buch des Wortes der Wahrheit, das da ist offenbaret durch den JHWH und den Propheten, und das da ist unveränderbar und nicht reformbedürftig für alle Zeit.

Kanon 24, pg. 69

136. Und es habe der Mann Weiber in mehrfacher Zahl, weil er da ist der Befruchtende und der Zeugende und der, der da mehrere Weiber begatten und  befruchten kann.
137. Und so der Mann ist der Teil des Ganzen der Befruchtung und der Begattung des Weibes und so er selbst nicht sein kann gebärend, so sei ihm als Partner der Geschlechtlichkeit zum Beischlaf zugetan nur das Weib als einzige Lebensform.
138. Nicht also kann sein der Mann gebärend, so also nicht sein kann geschlechtlich-sexuelle Berührung von Mann zu Mann oder zwischen Mann und Mann, was da wäre Verstoss wider die Führung der Schöpfung und wider ihre Gesetze und Gebote und wider die siebenheitliche Ordnung.
139. So aber verstosset der Mann wider die Führung der Schöpfung in diesem Belange, wenn er also sich tuet zusammen als Mann mit einem andern Manne in frevlerischer Form der Berührung einer Beziehung zum Geschlechtlich-Sexuellen, so wird er schuldbar lebenszeitlich für einen Massnahmeerfüllungsort, und also soll auch sein dieselbe Massnahme, wenn da Mann oder Weib sich zusammentuet mit andersartigen Lebensformen, wie da genennet ist das Getier.

Kanon 32, pgs. 190-191, 235 and 239

296. Wie ein Eunuch keine Weiber hat und keine Kinder zeugen kann, wie ein  Wolf mit einer Sau keine Nachkommen zeugt, und wie eine Gabe, die man einem Ungerechten reicht, verschwendet ist, so ist es fälschlich verschwendete Kraft und schweinisches Tun, wenn sich Mannen und Mannen geschlechtlich zusammenlegen.
297. Wenn zwei Mannen sich in geschlechtlicher Liebe zusammentun, dann kommt es dem gleich, wenn sich zwei im stinkigen Pfuhle wühlende Eber zu begatten versuchen.
298. Zwei Weiber in geschlechtlicher Liebe vereint, sind eine lieblich verschmolzene Einheit, wie Mann und Weib, gleichsam dem Sonnenstrahl, der in sich gleichermassen Licht und Wärme birgt.
(..)
1574. Weiber sind alle Schwestern, denn einheitlich haben sie eine Scham zu gleichen Zwecken, Mannen aber sind nicht alle Brüder, denn wohl haben die eine Scham, doch gibt es viele Ausartungen unter ihnen zur Gleich- geschlechtlichkeit.
1575. Homosexuelle Mannen sind Ausgeartete, die das Leben und die Schöpfung  lästern.
(..)
1743. Der Misthaufen stinkt weniger als Huren, Hurenbuben und Homosexuelle.

Stimme der Wassermannzeit, Nr. 64, September 1987

HOMOSEXUALITY
Considered according to the aspects of theOM‘ and ‘Law of Love’
by Bernadette Brand (BMUFOR note: Original German text here, rough English translation below. Thanks to S. Jan Sumavsky for proof-reading.)

Homosexuality is at the present time for many people not a subject of discussion, nor do they even want to waste a single serious thought to this issue. Tolerantly and understandingly, they admit that every person has the right to its own form of sexuality, – regardless of whether it is a man or a woman, and regardless of whether these inclinations are gay, lesbian, heterosexual or bisexual, thereby the concerned people feel so attracted to the same sex, to an opposite-sex partner, or partners of both sexes. Even the traditional churches that have until recently particularly attacked homosexuality and heavily condemned it, stand tolerant today. Christian sects even conducted wedding ceremonies between homosexual men – and the same ceremonies also took and take place for lesbian relationships. It is generally accepted that people have the right to practice ‘marriage-like’ forms of cohabitation with their gay or lesbian partners, and in contrast to the attitude of previous years, such an approach of the masses is rather more supported than condemned. It is no longer the case that the so-called gays, queers or ‘Guys’ as they call themselves often, are a despised minority group, as was still the case a few years ago. Generally every stratum of society today is permeated with homosexuals who openly and candidly acknowledge their inclination, and in many cases despite or because of their inclinations make ‘international careers’ as an actor, singer, artist, etc.

Even the appearance and rapid spread of the sexual epidemic AIDS is not able to or only very little, shake the tolerance towards the so-called risk groups, which include, besides the gay, lesbian and bisexuals, prostitutes, drug addicts and many others, although this deadly disease is demonstrably caused by the homosexual-sodomistical practices and so far affects mostly the homosexual circles. Unless this concerns infected bystanders like hemophiliacs and other blood recipients or families who suspect nothing of the dubious inclinations of your fathers, the attitude varies in the population between the hysterical fear and the absolute indifference, and the attitude of the authorities towards the risk groups is extremely lax and dominated by the fear of interfering in supposedly private and personal interests of the groups concerned. Rather than take massive action to protect the population, the spreading groups are continually supported in their practices by recommending preventive measures such as safer sex (sicherer Sex) and/or AIDS tests, etc., etc. However the reasons are acceptable and it is carried out by not one side in some form of pressure to change the existing imbalances or only as an appropriate policy or education of the population and the respective guilty ones, because as usual once again all those who attribute themselves the responsibility for the management of the population shit themselves in the pants from fear.

As far as the current situation is concerned now, a few questions emerge:

1. Why is homosexuality not in accordance with Creation?
2. What causes homosexuality?
3. What measures should be taken based on the Creational Laws and Recommendations?

1. The question of why homosexuality is not in accordance with Creation, among other things, is answered by the OM, Canon 24, verses 136 to 138:

136. And the man may have wives in several numbers, because he is the impregnating and procreating one, who can pair with and impregnate several wives.
137. And as the man is the part of the whole impregnation and pairing of the woman, and of himself he cannot be birth-giving, so is given to him as sexual partner to sleep with only the woman as the only life-form.
138. For as a man cannot give birth, so a sexual contact from man to man or between man and man cannot occur, which would be a trespass against the guidance of Creation and against Its laws and commandments and against the sevenfold order.

In so far that is the policy of the OM regarding homosexuality. This policy clarifies quite clearly that the sexual life plays not a minor role in regards to the evolution of man. It is therefore not the case that it is of secondary importance, who is sleeping with whom, and who feels attracted to whom regarding sexual things. Obviously every man‘s obligation is of offspring procreation, and quite clearly within a marriage, respectively within a so-called polygamy.

The ‘Law of Love’ (Gesetz der Liebe) says the following (page 17 ff.):

“The love-alliance is given in accordance with the fulfillment of duty for the offspring procreation and helpful of evolution. This means that a love-alliance is given by the true love, as it is called the Law of Love:

Love is the absolute certainty that one lives with and coexists with everything, thus, in everything which exists: In fauna and flora, in the fellow humans, in every material life-form, no matter which kind, and in the existence of the entire universe and beyond.

The fulfillment of this law is a prerequisite for the love-alliance, which furthermore implies that between people an alliance will be entered in a loving form, whose purpose and meaning must be anchored in the offspring procreation and evolutionary aid. This makes it clear that the true love alone as part of the neighborly love and universal love is transcended in regards to this form, that other forms of love appear here, namely, the love of the fulfillment as a duty to offspring procreation in regards to the partner with whom the alliance is closed, then the love for his body, which is important for the offspring procreation, and also his psyche, which is capable of forming a balance through the total love of partners in evolution.”

and further:

“… It is now given that positive (male) and negative (female) complement each other in the entire universe, with a single positive able to absorb several negative and in their union even be constructive, creative and evolving, whereas the coming together of two positives would destroy each other, cause an explosion and sow destruction. So it is also now given in the alliance between man and woman, and thus in the alliance love. … “

From the quotes, from the OM and the ‘Law of Love’, follows that human beings are created in the form of male and female, on the one hand the mutual evolutionary aid and secondly to secure its own kind, namely the offspring procreation. In conclusion, therefore it can be in accordance with the laws and recommendations of Creation that between homosexuals correspond neither a genuine partnership, nor can and will a homosexual assume any real responsibility for another homosexual, as the given example, and as required in the context of family creation. All aspects of the real fulfillment of a lifelong goal and purpose of life, as they are given by Creational law through a partnership between men and women, will fall away and can at most be imaginary, but the scope and effect can never come into reality.

The homosexual man, who goes against the ‘Law of Love’ and thus against the laws and Commandments of Creation and does not want to fulfill these, denies himself valuable experiences and developments, which he as the man, through the fulfillment of the relevant laws and commandments that were assigned and which ultimately play a very important role in regards to the education and training of his manhood. Quite inevitably, the homosexual can only continue to develop fragmented and lopsided, to a certain extent even crippled, which in turn has a profound effect on his later incarnations. He therefore can’t evolve harmoniously neither as a man, nor suggestively or intuitively in the feminine, not even if he gains and clearly develops effeminate traits in the course of his whole life. His own disharmony, expressed in his whole demeanor, his thinking, acting, his speech and all his interests, he imprints and forces upon his gay partner, even if this only represents a fleeting relationship for him. Accordingly such people then act erratically and unbalanced in their surroundings, and correspondingly their fate unfolds capriciously and unbalancedly.

Because gay men despite their perverse inclination basically belonging to the positive fundamental-vibration of the force, it is never possible, through the nature-wise given rivalry, that a solid and secure connection between homosexual partners results. Since the creation given complementarity in homosexual couples is completely lacking and can never be achieved or can be developed, none of the two are able to take responsibility for the other and support which is an essential part of a genuine partnership between opposite-sex partners. Either way homosexuals quite inevitably constantly get each other into leadership disputes in the partnership. And even though these happenings are completely unnoticed by the gay couple, the destruction of the relationship is sooner or later already established, due to the fact that just two positive forces rub and destroy each other.

Even the pure friendship between men affects negatively by the homosexuality and their perversity, because usually gay men are no longer able to maintain a pure friendship among men in a short time outside their circle, without the normalkind man feeling affected by the perverse vibrations and begins to react extremely aggressive. It is also irrelevant whether a homosexual is treated with hostility from his normal kind environment or tolerated seemingly, because due to his inherent vibration, he can already no longer conceal his inclination to the attentive observer usually, and as a result, the gay man looks time and again confronted with the problems found in the environment that makes it difficult for him to establish, and he is only able to solve it with difficulty.

Regardless of whether the homosexuals developed in the womanish direction or in an equally exaggerated, misunderstood and unnatural direction of over-masculinity, he always acts on other people as a homosexual and thus he is trapped by his own guilt in the world of unnatural and degenerated, which determines his own self-destruction. It is certainly not by chance that the so far greater part of the AIDS sufferers belong to the camp of homosexuals or the occasional homosexuals, because after all the related fallibility of people on Earth has contributed over millennia decisively to the fact that this scourge of humanity could develop at all.

Contrary to previous observations, many homosexuals will argue that there are indeed long and often lifelong partnerships between gay men, and that such partners equally handle requirements exactly like normal heterosexual couples.

Such an assertion corresponds in the mildest case to gross ignorance and is a bad misinterpretation of Creational laws and commandments. Basically, it should be noted that a determined partnership between homosexual partners is an absolute impossibility. A determined partnership in accordance with the laws and commandments of Creation can only be valid between opposite-sex partners or between female partners, since the laws of Creation tolerate lesbian tendencies as opposed to male homosexuality and even advocate a certain framework. (See OM und ‘Law of Love/Gesetz der Liebe’) But a determined partnership is never possible between homosexual men, because rules can always be made, and in any case only in the context and in accordance with Creational laws and commandments. When gay or latent homosexual men are able to create a determination, then, these are never to a male partner, but always to female partners.

2. Furthermore, it is likely often argued by homosexuals, that indeed in nature, between certain animals, are known forms of homosexuality or homosexual behavior, and consequently the Creation very well authorizes and even consents the homosexuality in humans. After all, the Creation would not add certain inclinations to its creations, precisely in order to then later condemn and prohibit these tendencies. Such assertions correspond to malicious lies and they spring unambiguously from the religious deformed thinking of people who equate the Creation with God, for never would or could the creation create unnatural aspects, because this alone rises by the power of man and his wrong, misguided and guilty thinking and acting.

Wanting to excuse homosexuality in this form, means that man not only puts himself up on the same level with faunal life forms, but that it is even still looking much deeper and to see the level of his logic and his ability to think. Wanting to relate a homosexual to an allegedly homosexual fauna, is probably the most stupid and insane excuse, people have ever sought and found for guilty wrongdoing, because it is so far never happened before in the whole universe, that faunal life forms have become extinct due to homosexual inclinations, but logically, would have to be clearly the case, if they were capable of such inclinations.

These and similar statements on the emergence of more or less pronounced homosexual inclinations can be basically written with a tired smile in the wind. More seriously should be taken the information given in the lexicon, which among other things says the following on the origin of homosexuality:

‘… In general one tends to the view that the H. arises by special experiences and impressions in childhood and adolescence, which prevented normal development of sexual life and led to the same-sex expression. Thus would H. not be an innate but an acquired character. However H. is partly also of a system-related origin, perhaps by glandular malfunction, since both sexes are originally created in humans. While normally the final gender is formed by a preponderance of the male over the female or rather the female over the male sexual system, it is conceivable that in this play of forces a failure takes place and thus resulting in an intermediate sex stage. ‘

Let’s assume that it is in the origin of homosexuality, the effects of impressions in childhood and adolescence, which in many cases is certainly correct, then the case is easiest. The concerned and affected person must merely work on his purposeful, logical thoughts and undergo the associated learning process in order to immerse himself again in the Creationwilled normality. Logically, naturally oriented deliberations and conscious remembrances, whose meaning and purpose is based on each sexual activity, should suffice with ample consistency and sincerity and with a good strong determination, to fix again the damage suffered in childhood or in adolescence and arrange their own destiny in the Creational laws and recommendations.

If these considerations, for whatever reason, fail, and get indulged and relived by the previously superficial homosexual tendencies, the problem can only deepen and will take hold in the deeper spheres of consciousness. The stronger the man is confronting his superficially damaged thinking and feeling, and the more he begins to identify and deals with the homosexuality, then most certainly the specifically arising damages will impact him during the current and future incarnations.

Homosexuality arises always and without exception due to wrong and anti-creational thinking. In many cases, this perversity is formed by a false and misguided image about masculinity or femininity, from the deficient ideas about the duties of a man or a woman, lack of or improper thinking with respect to the own gender identity and their significance and functions, through false interpretations regarding partnership and love, through the fear of the opposite sex or by contempt, or by excessive admiration, adoration, and even deification of gender. According to these and many other similar errors, fallacies and falsehoods man, by the misdirection of his thinking, predetermines and affects his subsequent incarnations, by which he then accordingly will be born again with more or less pronounced homosexual tendencies. Therefore the stronger these tendencies are in their predetermination, as were the false and anti-creational thinking of the previous incarnations, the more certain it is, that the degeneration sooner or later becomes noticeable and will fully break through. In full accordance with the degenerate thoughts acting in incarnations, the man in question is determined to become a convinced and incorrigible homosexual, a more or less latent homosexual, who in turn more or less suffers from his inclinations, or to become a more or less pronounced bisexual, who as a man is attracted in the sexual sense to both men as well as women.

3. The measures to be taken with homosexuality on the basis of Creational laws and commandments are clearly defined in the OM, Canon 24, verse 139:

139. So if the man trespasseth against the guidance of Creation in this matter, if therefore he as a man gets together in wanton manner of sexual contact with another man, he becomes guilty for life in a measure-fulfilling-place, and the same measure shall prevail, if man or woman put themselves together with other lifeforms which are called animals.

However, misdirection or degeneration of a person is able to present itself or affects, whether this is homosexuality or other falsehoods, one thing remains always the same:

The degeneration is caused exclusively by the wrong thinking of people, and it can only again be corrected, if the thinking is directed into the right Creational and lawful paths.

Concerning homosexuality, it means that the guilty man who sacrilegiously offends against the Creational laws and commandments, has to bring his thoughts and feelings back to the right and Creation given paths. This can only be done, if he first develops an understanding, that the Creation in its laws and commandments are in this respect infallible, and that consequently he even suffers under erroneous and false inclinations. Through this insight, he must awaken in himself the desire and the will, to again deliver and follow the nature given correctness. He must also determine in himself the will to fulfill the concerned laws and commandments. If he is then progressed so far in his considerations, he must take his thoughts to such an extent by his own discipline that he can change his track and be able to slowly but surely think in the right direction and ultimately be able to feel it.

Which way he treads in the process, which ideas and thought-pictures he makes use of on the long and difficult way back to harmony and integration into Creational laws and commandments, he is left alone, just as the sacrilegious homosexual who immersed himself in his perversion, he must also return to ‘think beyond’ and for himself again. The undisciplined way he has to tread, requires the elimination of the self-induced and self-inflicted damage through a disciplined-full thinking, acting and feeling. The condition of his views and feelings of homosexuals are only able to be remedied all alone again. And although this can be changed either in a guilty homosexual or with another man, the lost and confused man will expect understanding and help from his environment.

But help and understanding for his situation does not mean that the misconduct of a homosexual is tolerated, supported or is likely to be even encouraged, as is now the rule, but giving help and showing understanding for the situation means that the guilty person must be informed and made aware of the Creational laws and commandments and their correctness, about the meaning and purpose of his life, and on the manner, as he carries out his life-alignment, etc., etc. Therefore it is necessary that the guilty ones procure all information through writings and talks, in which they need to accommodate the considerations set before them so that they can successfully accomplish it in a reasonable period. But in addition a person who is subject to such a profound degeneration, as represented by homosexuality, needs much time for himself and for his deliberations.

This means that he preferably, unencumbered by his environment, can exclusively devote himself and his own inner needs and should, therefore be eliminated from the nearby society. In contrast, it must also be borne in mind that through this the encumbering falsehood of such a person also builds vibrations interfering with its environment often massively affecting it. This can in turn thereby be avoided and prevented, that the guilty and fallible human being is separated from the society and moved to a place where he is left with all the necessary gear by himself.

Depending on how deep seated a falsehood has been anchored in a human, the more time he is going to need, to bring his thinking again to the path of normal and Creation fulfilling, therefore also the requirement of the OM, for a homosexual to spend a life-time at a measure fulfillment place. But precisely this measure is probably the most loving and effective help, which a fallible can receive from other people.

Helping a homosexual or another fallible means neither that he will be left without aid himself or supported in his fallibility, nor that the fallibility is simply explained away, but it does mean that every human being is provided with the appropriate means and the appropriate environment, which he needs to find his way back to correctness.

Understanding and comprehension apply for the situation of homosexuals but it means that the helping person is aware of the falsity of the thoughts and feelings of the fallible and the resulting suffering. And he, the helper, must know the Creational laws and commandments, fulfill them and live by them. Only from this knowledge one learns helping by giving the necessary instructions, and to take appropriate measures, which the needy requires amending their perversity. Understanding and help can and should be given at any time to each person, and particularly appropriate to those people who are against it, who are guilty in violation of the Creational laws and commandments.

But never should help and understanding be interpreted as the man of today does, of pretending to be helping and understanding, which is nothing but uncomprehending, indifferent to his fellow man and deeply misguided and barbaric. And exactly that, namely indifferent, unsympathetic, barbaric and despicable is the behavior of people who not only tolerate homosexuality but even endorse and support it. Not only the guilty themselves, but also all the indifferent, uncomprehending and wicked make themselves guilty of the emergence and spreading of epidemics, such as AIDS, etc., because they fail to carry out their duty as human beings, and to help in accordance with the requirements of the Creational laws and commandments.

Stimme der Wassermannzeit, Nr. 71, June 1989

Artikelgestaltung für die “Stimme der Wassermannzeit”
von Bernadette Brand in Zusammenarbeit mit Billy (BMUFOR note: Original German text here; rough English translation for a few excerpts available below)

Auf der dritten Umschlagseite der “Stimme der Wassermannzeit” steht:

“Die in der Monatsschrift “Stimme der Wassermannzeit” verbreiteten Meinungen und Thesen usw. sind nicht notwendigerweise mit der Ansicht der Redaktion und der F.I.G.U. selbst oder mit ausserirdischen menschlichen oder hochgeistformigen Uebermittlungen usw. identisch. Dagegen wird wahrheitsgetreue Wiedergabe von Erlebnisberichten, Botschaften und anderen Meldungen usw. sowie sonstiger Publikationen aller Art garantiert, auch wenn diese stilgerecht und verständlich lesbar ausgearbeitet werden müssen.”

Obwohl diese Klausel den Autoren der Wassermannzeit Artikel völlige Meinungsfreiheit garantiert und diese Meinungsfreiheit auch geachtet und unter allen Umständen respektiert wird, ist es doch so, dass jeglicher Artikel vor seiner Veröffentlichung einer sehr sorgfältigen Prüfung unterzogen wird. Diese Prüfung erfolgt durch die Redaktion der “Stimme der Wassermannzeit”, der grundsätzlich alle Kerngruppemitglieder der 49 angehören und deren Chef-Redaktor Billy ist. Als aktive Redaktoren arbeiten in erster Linie die im Center wohnhaften und die regelmässig anwesenden Kerngruppemitglieder. Für auswärts wohnende Kerngruppe Mitglieder ist die Teilnahme an den Redaktions-Zusammenkünften obligatorisch, wenn sie sich am Mittwochabend im Center aufhalten. Oft wohnen aber auch Passivmitglieder oder Feriengäste fakultativ den Redaktionssitzungen bei.

Bei den Redaktionsbesprechungen werden die eingereichten Artikel, welche von der Aktuarin gesammelt und verwaltet werden, den versammelten Redaktionsmitgliedern ein erstes Mal vorgelesen: Danach wird gemeinsam von allen Redaktionsangehörigen das Für und Wieder eines Artikels besprochen und darüber entschieden, ob der betreffende Artikel grundsätzlich veröffentlicht werden kann oder nicht. Ist ein vorgelegter Artikel für die Publikation in der “Stimme der Wassermannzeit” geeignet, müssen in den allermeisten Fällen noch stilistische, ortographische und fachliche oder faktische Korrekturen angebracht werden, hin bis zur totalen Redigierung und Ueberarbeitung.

Nur sehr, sehr wenige Artikel passieren eine Redaktionsbesprechung völlig ohne Korrekturen. Obwohl bei Erlebnis-, Begebenheits- öder Beobachtungsberichten usw. so wenig als möglich eingegriffen wird, um die Aussage der Autoren nicht zu verfälschen, muss trotzdem sorgfältig geprüft werden, ob zu die Aussagen über Fakten wie Jahreszeit, Datum, Tageszeit, Ort der Begebenheit und Zeugennennungen genau den Tatsachen entsprechen. Meistens werden diese Artikel ja erst Monate oder Jahre nach dem eigentlichen Erlebnis niedergeschrieben, wodurch sich in der Erinnerung oft Lücken ergeben oder Fehlerinnerungen und Täuschungen die Erlebniserzählungen beeinträchtigen. Manchmal täuscht sich ein Autor auch in Details oder in Zusammenhängen, was seinen Bericht völlig wertlos machen kann, wenn die Fehler nicht sorgfältig aufgespürt und ausgemerzt werden. Glücklicherweise jedoch sind gerade für die Erlebniserzählungen sehr oft Zeugen vorhanden, die einerseits einen Bericht zu bestätigen vermögen, andererseits aber auch wertvolle Korrekturen und Details beizusteuern vermögen. Gerade in solchen Fällen erweist sich die konsequente Teamarbeit in der Wassermannzeit-Redaktion als unschätzbarer Vorteil und als grosse Stärke. Eine andere Quelle, die oft zu Ueberprüfungen von Daten und manchmal auch von näheren Umständen beigezogen wird, sind die Semjase-Blocks, welche häufig wertvolle Hinweise enthalten, die in den jeweiligen Autoren oft wieder Erinnerungen wachrufen, welche ihnen im Laufe der Jahre entfallen waren. Die wertvollste Hilfe jedoch, wenn es um die Ueberprüfung von Fakten und Daten, oder um Fragen der Umstände oder um einzelne Details geht, ist unser Chefredaktor Billy, dessen phänomenales Erinnerungsvermögen in solchen Fällen fast unfehlbar ist, und dies trotz seines schweren Unfalls im November 1982, seit dem ihm sein Gedächtnis oftmals einen ungewollten Streich spielt.

Ist schon die Kontrolle der Erlebnisberichte durch die Redaktion sehr streng, so ist der Raster für die sogenannten Themenartikel bezüglich geistiger Belange, schöpferischer Gesetze und Gebote sowie Richtlinien und Lehren jeder Art noch unvergleichlich enger und strenger. Solche Artikel kommen oft dadurch zustande, dass Billy vorangehend zu irgendwelchen Themen besondere Erklärungen abgegeben hat, welche dann von den Autoren aufgegriffen werden. Also wird durch den Verfasser versucht, gestützt auf die Erklärungen Billys, grundlegende und gültige Aussagen bezüglich der Geisteslehre zu machen, und also gültige Erkenntnisse und Gedanken niederzuschreiben. Diese Themenartikel werden von Billy sehr eingehend und ganz genau geprüft und in der Regel so lange beanstandet und korrigiert, bis der Inhalt und die Aussagen ganz genau den Tatsachen und der Wahrheit entsprechen. Oftmals werden von ihm einzelne Details so lange erklärt, und nach neuerlichen Korrekturen und Anpassungen durch den Autor wiederum beanstandet und von Billy wiederum erklärt, bis der betreffende Schreiberling das Erklärte ganz genau begriffen hat und es nun in seinen eigenen Worten niederschreiben kann. Oft aber ist es auch so, dass der Autor Billys Erklärungen nicht vollumfänglich zu verstehen vermag oder auch nicht imstande ist, diese in passende Worte zu kleiden, was dann dazu führt, dass Billy ganze Abschnitte und Absätze entweder völlig umarbeitet oder aber kurzerhand diktiert. Auf diesem für Billy und die betreffenden Verfasser oft sehr mühsamen Weg kommen jene Artikel zustande, welche neuerdings den Vermerk “in Zusammenarbeit mit Billy” oder, in früheren Nummern, auch “nach Erklärungen von Billy” tragen. Allerdings kam es aber in der Anfangszeit der diesbezüglichen Zusammenarbeit auch vor, dass die betreffenden Artikel gar keinen Zusatz trugen, der auf Billys Hilfe hinwies.

{The checking of the experience report is already very strict, the procedure for the so called theme articles regarding spiritual matters, creational laws and recommendations as well as guidelines and teachings of any kind is incomparably more tight and strict. Such articles often come about because Billy previously gave particular explanations regarding these topics, which are then taken up by the authors. So supported by Billy’s explanations the author tries to make fundamental and valid statements regarding the spiritual teaching and thus write down valid insights and thoughts. These themes items are checked very thoroughly and precisely by Billy and as a rule are criticized and corrected until the content and statements correspond exactly with the facts and the truth. Often he explains single details, and after new corrections and adjustments by the author again criticised by Billy and again explained, until de respective writer has understood that explained exactly and can now write it down in his own words. Often it is also the case that the author does not fully understand Billy’s explanations and is also not capable to capture these in the right words, which then leads to Billy completely reworking whole sections and paragraphs or dictates them. On this for Billy and the respective author often very difficult path and article comes about which only since recently bears the endorsement “in collaboration with Billy” or, in earlier editions also “based on explanations from Billy”. However in the early days of this cooperation it also occurred that the respective articles didn’t bear a note, which pointed to Billy’s help.}

Das Niederschreiben von Themenartikeln bedeutet ausnehmend harte Arbeit, besonders für jenes Kerngruppe Mitglied, das für den Artikel verantwortlich zeichnen muss, weil es die grundlegende Idee für den jeweiligen Artikel hatte. Vielfach muss ein solcher Artikel nach den laufenden Belehrungen und Erklärungen Billys vom verantwortlichen Verfasser zwei, drei oder auch vier Mal und mehr von Anfang bis Ende umgestaltet, berichtigt und umgeschrieben oder aber passagenweise überarbeitet werden, was sich oft über Wochen und Monate hinzieht, da die Wassermannzeit-Artikel ausschliesslich in der Freizeit der Kerngruppe-Mitglieder entstehen. Diese Vorgehensweise jedoch gewährleistet durch die ständige Kontrolle des Neugeschriebenen und Umgearbeiteten eine sehr grosse Sicherheit im Bezuge auf die Wahrheit und Richtigkeit der Thematik-Artikel. Ausserdem jedoch ist durch diese Vorgehensweise auch sichergestellt, dass bei den Thematikartikeln der Kerngruppe-Mitglieder Billy sein Wissen und Gedankengut einbringt und dass dieses nicht nachträglich verfälscht oder umgearbeitet und in seiner Aussage entstellt oder unrichtig wiedergegeben werden kann.

{Writing theme articles means exceptionally hard work, especially for the core group member who is responsible for the article, because he had the basic idea for the respective article. In many cases such an article has to be rewritten, corrected or passages have to be revised, two, three or four times from start to finish according to the ongoing teachings and explanations of Billy, which can often take weeks or months, since the Voice of the Aquarian age articles are exclusively written in the leisure of the core group members. This procedure however ensures through the continuous monitoring of the rewritten and reworked a great certainty for the truth and accuracy of the theme article. In addition, however, it is also ensured by this procedure that in the theme articles of the core group members Billy’s knowledge and philosophy are inserted and that this cannot be subsequently falsified or reworked and obfuscated in it’s meaning or inaccurately conveyed.}

Als Beispiele für Themenartikel der bisher erschienenen Nummern der “Stimme der Wassermannzeit” führen wir nachfolgend einige Publikationen auf, die auf die beschriebene Weise entstanden sind:

{As examples of theme articles previously published in editions of the “Voice of the Aquarian Age” we subsequently list some publications that came about in the manner described:}

Nr. 42 “Ein paar Gedanken zur irrigen Kriegssucht des Menschen” von Freddy Kropf
Nr. 52 “Eine letzte Chance für die Menschheit der Erde” von Guido Moosbrugger
Nr. 58 “Menschen” von Freddy Kropf
Nr. 63 “Schicksal und Bestimmung” von Elisabeth Kroeger
Nr. 64 “Homosexualität betrachtet nach Aspekten des OM und der Genesis” von Bernadette Brand
Nr. 65 “Lesbische Liebe betrachtet nach Aspekten des OM und der Genesis” von Bernadette Brand
Nr. 66 “Was fühlt das Gras” von Bernadette Brand
Nr. 68 “Abtreibung” von Bernadette Brand
Nr. 69 “Spiritismus, Channeling etc.” von Christina Gasser
Nr. 70 “Die Wahrheit um Billy Meier – “UFO-Billy” von F.I.G.U.
Nr. 70 “Weg und Ziel der menschlichen Evolution” von Bernadette Brand

{No. 42 “A few thoughts on the fallacious war addiction of man” by Freddy Kropf
No. 52 “One last chance for the people of earth” by Guido Moosbrugger
No. 58 “People” by Freddy Kropf
No. 63 “Fate and destiny” by Elisabeth Kroeger
No. 64 “Homosexuality considered according to aspects of OM and Genesis” by Bernadette Brand
No. 65 “Lesbian love considered according to aspects of OM and Genesis” by Bernadette Brand
No. 66 “What grass feels” by Bernadette Brand
No. 68 “Abortion” by Bernadette Brand
No. 69 “Spiritualism, channeling etc.” Christina Gasser
No. 70 “The truth about Billy Meier – “UFO Billy ” by F.I.G.U.
No. 70 “Path and destiny of human evolution” by Bernadette Brand}

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Last modified on October 28, 2016 at 11:53 pm